
Beratung mit Herz und Verstand
Der Abschied von einem geliebten Menschen bringt oft Trauer, Zeitdruck und viele offene Fragen an einem einzigen Tag zusammen. Viele Zugehörige stehen vor Entscheidungen zu Dokumenten, Terminen und Zuständigkeiten, und jede neue Aufgabe kostet Kraft.
Schon zu Lebzeiten werden Vorsorgedokumente häufig aufgeschoben, zum Beispiel Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung und Patientenverfügung. Diese Unterlagen sichern konkrete Wünsche, und sie entlasten Zugehörige in Situationen wie Krankheit oder Unfall.
In meinen Beratungen gehen wir diese Themen Schritt für Schritt an, mit Klarheit und Ruhe. In der Vorsorge klären wir Inhalte, Reihenfolge und nächste Schritte. Im akuten Trauerfall ordnen wir, was jetzt wichtig ist, und was warten darf.
Meine Beratungen:
sind individuell, einfühlsam und praxisnah
geben Orientierung und nehmen Ängste
unterstützen dabei, gute und bewusste Entscheidungen zu treffen – für sich selbst und die
Liebsten.


Vorsorgeberatung
Es ist nie zu früh, die eigene Vorsorge zu klären!
Viele Menschen möchten ihre Wünsche selbst bestimmen und suchen eine verständliche Orientierung zu den passenden Dokumenten. In meiner Beratung besprechen wir die wichtigsten Bausteine in klaren Worten:
Vorsorgevollmacht
Wer darf entscheiden, wenn eigene Entscheidungen nicht mehr möglich sind.
Betreuungsverfügung
Welche Person ist gewünscht für den Fall einer gesetzliche Betreuung.
Patientenverfügung
Welche medizinischen Maßnahmen sind im Ernstfall gewünscht oder werden abgelehnt.
So entsteht Klarheit für die eigene Situation und eine spürbare Entlastung für Zugehörige, weil wichtige Fragen nicht offen bleiben.


Bestattungsberatung
Nach einem Todesfall stehen Zugehörige nicht selten vor vielen organisatorischen Entscheidungen, oft innerhalb weniger Tage. Unklare Abläufe und offene Fragen machen diese belastende Zeit zusätzlich schwer.
In meiner Beratung klären wir die wichtigsten Punkte verständlich:
Welche Bestattungsformen gibt es, und welche passt zu den Wünschen des Verstorbenen.
Was können Zugehörige selbst entscheiden und organisieren und was übernimmt das Bestattungsinstitut.
Welche Gestaltungsmöglichkeiten machen die Abschiedszeremonie persönlich, zum Beispiel Rituale, Erinnerungsstücke und Musik.
Wie können Zugehörige und Kinder eingebunden werden, zum Beispiel mit Worten, Symbolen oder kleinen Aufgaben.
Wer trägt die Kosten, wenn keine Vorsorge vorhanden ist.
Welche Unterstützung ist möglich, zum Beispiel Sozialamt oder Versicherungen.
So bleiben weniger offene Fragen und es entsteht mehr Raum für den Abschied.



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